Pressemitteilung Initiative Musik / 35. Förderrunde

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gern übersende ich Ihnen unsere Pressemitteilung zur neuen Förderrunde. 



PRESSEMITTEILUNG

Initiative Musik fördert 35 Projekte mit 360.000 Euro

  • Projektmittel für 32 Künstler- und 3 Infrastrukturprojekte, darunter Mine, Woman, Josin und Chima Ede
  • 360.000 Euro für Projekte aus 10 Bundesländern bewilligt
  • Abgabeschluss für die 36. Förderrunde: 11. Oktober 2016

Berlin, 22. September 2016

In der 35. Förderrunde der Initiative Musik werden 32 Künstler- und 3 Infrastrukturprojekte aus 10 Bundesländern unterstützt. „Unübersehbar ist ein Wandel bei den die Künstler eskortierenden Partnern. Erfreulich: Veränderung bedeutet nicht Untergang. Immer mehr hörenswerte Acts passieren in neuen, plausiblen Businessumfeldern jenseits arrivierter/dominanter MarktMachtMaschinen“, betont Frank Dostal. „Übrigens: Die für mich bedeutendste Textzeile dieser Antragsrunde ist ‘Nicht-Antworten ist das neue Nein’ von Maurice und die Familie Summen. Da sag noch einer, Popmusik wäre unpolitisch.“ Der Textdichter, Produzent und Beirat der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) ist seit Beginn Mitglied des Aufsichtsrats und der Förderjury der Initiative Musik.

Maurice und die Familie Summen
Maurice und die Familie Summen

Die künstlerische Originalität von Pilocka Krach und Wanja Slavin haben die Jazzmusikerin und Komponistin Silke Eberhard, ganz besonders überzeugt: „Mit Pilocka Krach fördern wir eine DJ Künstlerin, die mit wirklich originellen Klängen und Beats auf total erfrischende Art experimentiert. Und Wanja Slavin ist einer der spannendsten Saxophonisten der aktuellen Jazzszene. Er hat einen unverwechselbaren Sound und ist 100-prozentig original. Das sind großartige Projekte jenseits der Soße: also Nahrung für die Zukunft!“ Silke Eberhard wirkt seit der 34. Runde in der Jury für die Künstler- und Infrastrukturförderung mit.

Pilocka Krach
Pilocka Krach

Die Förderprogramme der Initiative Musik bieten den Künstlern und ihren musikwirtschaftlichen Partnern finanzielle Freiräume und somit „Hilfe zur Selbsthilfe“. Entscheidend für die kulturwirtschaftliche Förderung sind in erster Linie die ganz originäre Qualität und musikalische Sprache der Künstler, aber auch das musikwirtschaftliche Potential.

Der Musikmanager und Labelbetreiber Oliver von Felbert sieht zum Beispiel in Mine und Chima Ede „zwei Nachwuchskünstler, die beides haben: Ein starkes eigenes künstlerisches Profil und das Potential sich mit ihrer Musik am Markt positionieren zu können. Die Singer-Songwriterin Mine verbindet in ihren Liedern Chanson, Pop und Hip-Hop auf ebenso frische wie intelligente Weise. Hat man so noch nicht gehört. Der Berliner Rapper Chima Ede zählt szeneintern schon länger zu den vielversprechendsten neuen Stimmen. Er verbindet Straßenrap mit reflektierten Texten, die ebenso persönlich wie politisch sind.“

Mine
Mine

Mit ihren Förderprogrammen für Künstler und Livemusikclubs hat die Initiative Musik seit 2008 bereits über 1.900 Projekte von Rock bis Jazz unterstützt – darunter zum Beispiel die mittlerweile etablierten Popacts Boy, Milky Chance und Get Well Soon. Die Projektmittel für die Künstler- und Infrastrukturförderung stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Verfügung. Die Initiative Musik wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Deutschen Musikrat sowie finanziell unterstützt von GVL und GEMA.

Der Abgabeschluss für Anträge zur 36. Förderrunde ist der 11. Oktober 2016.

35. Förderrunde

35.
Förderrunde im Überblick

Künstlerförderung

  1. Josin, Baden-Württemberg
  2. Claudia Koreck, Bayern
  3. Tenside, Bayern
  4. The Yum Yums, Bayern
  5. Chima Ede, Berlin
  6. Felix Räuber, Berlin
  7. Masha Qrella, Berlin
  8. Maurice und die Familie Summen, Berlin
  9. Monika Werkstatt, Berlin
  10. Pilocka Krach, Berlin

  11. Smile And Burn, Berlin
  12. Wanja Slavin, Brandenburg
  13. Der Ringer, Hamburg
  14. Disarstar, Hamburg
  15. Edward Maclean, Hamburg
  16. Fuck Art, Let´s Dance!, Hamburg
  17. Joco, Hamburg
  18. Lady Bitch Ray, Hamburg
  19. Razz, Niedersachsen
  20. 3Plusss, Nordrhein-Westfalen

  21. Adam Angst, Nordrhein-Westfalen
  22. Akua Naru, Nordrhein-Westfalen
  23. Bergfilm, Nordrhein-Westfalen
  24. Michael Mayer, Nordrhein-Westfalen
  25. To The Rats and Wolves, Nordrhein-Westfalen
  26. Witten Untouchable, Nordrhein-Westfalen
  27. Woman, Nordrhein-Westfalen
  28. Mine, Rheinland-Pfalz
  29. Lammel | Lauer | Bornstein, Sachsen
  30. Lingua Nada, Sachsen

  31. Sarah Lesch, Sachsen
  32. Jeden Tag Silvester, Schleswig-Holstein

 

Infrastrukturförderung

  1. Showtime! Niederbayern on stage, Bayern
  2. 2017 / CTM Festival, Berlin
  3. „Weltmusik aus Deutschland“ - Jazz & World Partners e.V., Berlin



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Mit herzlichen Grüßen

Michael Wallies

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




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Die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH ist die zentrale Fördereinrichtung der Musikwirtschaft und Bundesregierung für Rock-, Pop- und Jazzmusik in Deutschland. Die Initiative Musik fördert die Präsentation und Verbreitung von Musik aus Deutschland im In- und Ausland. Sie unterstützt den musikalischen Nachwuchs aus Deutschland, Musikerinnen und Musiker mit einem Migrationshintergrund sowie Livemusik-Spielstätten. Sie wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Deutschen Musikrat. Finanziell wird sie unterstützt von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechen (GVL) und der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA). Fördergeber sind u.a. die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und das Auswärtige Amt.

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